So genannte Cloud Dienste erfreuen sich an stetig wachsender Beliebtheit. Und mit der Nachfrage nach solchen Diensten, steigt natürlich auch das Angebot, weshalb es mittlerweile gar nicht mehr so einfach ist sich einen Überblick über die vielzähligen Cloudanbieter zu beschaffen. Doch besonders zu empfehlen ist der Cloud-Dienst von Strato, der so genannte HiDrive Cloud Festplatte.

hidriveHiDrive von Strato gibt es umsonst mit einer Kapazität von 5GB. Wem das nicht ausreicht, der muss auf einen der kostenpflichtigen Tarife mit mehr Kapazität und Zusatzleistungen wie den Zugriff durch mehrere Benutzer zurückgreifen. Doch mit 1,49 € monatlich für 20GB Cloudspeicher kann man sich nicht beschweren. Je nach Kapazität die man wünscht, steigt natürlich der monatlich zu entrichtende Preis. Dabei reicht das Angebot von 20 bis hin zu 500 GB für Privatanwender. Firmen können sich hingegen bis zu 5000 GB Speicher anschaffen und erhalten dabei bis zu 120 Benutzerzugriffskonten und 20 Adminkonten.

Derzeit gibt auch eine äußerst interessante Aktion bei Strato, in der man beim Kauf eines Jahresvertrags für eine Cloud mit 100 GB Speicher, welche 9,90 € im Monat kostet gratis einen Tablet-PC dazu bekommt. Mit der auf dem Tablet vorinstallierten App kann so bequem unterwegs auf die in der Cloud gespeicherten Daten zugegriffen werden. Auch für Smartphones ist eine solche App erhältlich, weshalb man so gut wie nie auf seine persönlichen Daten aus der Wolke verzichten muss.

Wenn Sie wirklich mehr über die Cloud Technologie erfahren wollen, sollten Sie sich die Seiten der Universität Augsburg und Universität Trier ansehen. Dort finden Sie die umfassendsten Informationen.

Der große Vorteil bei einer Cloud von Strato ist das der Firmenhauptsitz und das Rechenzentrum in Deutschland liegen. Dies ist daher von Bedeutung, da die Sicherheit der Daten bei ausländischen Firmen oft vernachlässigt wird, und daher fahrlässig mit den Daten der Kunden umgegangen wird. Beispielsweise wenn eine Firma die Cloud-Dienste anbietet ihren Sitz in Amerika hat. Da sie daher an die Verordnungen des so genannten „Patriot Act“ gebunden sind, darf die US-Amerikanische Regierung auf die privaten Daten der Kunden zugreifen falls der Verdacht auf terroristische Aktivitäten besteht.